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Die iCAS-Technologie

Patentierte Content Storage Container

Sicherheit ohne Kompromisse: Unsere patentierte Content Storage Container (CSC) Technik bündelt die Archivdaten mit den dazugehörigen Metadaten (wie Erstellungsdatum und Aufbewahrungszeitraum) in speziellen Containern und sichert diese mit SHA512-Hashwerten (also dem sichersten als Industriestandard verfügbaren Hashwert) vor Manipulationsversuchen und unbefugtem Löschen. Gesetzlich vorgeschriebene Aufbewahrungszeiten werden flexibel pro Container verwaltet. Ein Löschen ist vor Ablauf dieser Frist über die Applikation nicht möglich, danach können die Daten jedoch gemäß den Richtlinien des DoD (Department of Defense) zerstört werden. Alle Zugriffe auf iTernity-Server werden aufgezeichnet, so dass eine lückenlose Historie für jeden CSC abgerufen werden kann.

Nutzt das Standard-Filesystem

Da iCAS auf Standard-Dateisysteme zugreift, ist die komplette Unabhängigkeit von Speicherherstellern und -technologien gewährleistet. iCAS schreibt auf NAS und SAN beliebiger Hersteller. Auch bereits vorhandener Speicher kann für die Archivierung genutzt werden. Zudem können Anwender jede Backuplösung verwenden, wodurch die bestehenden Prozesse und das vorhandene Know-how weiter genutzt werden. Über HSM-Lösungen (Hierarchisches Speicher Management) lassen sich die Archive und deren Container auch einfach auf Tapes oder andere Medien auslagern.

Basiert auf Industriestandards - "Proprietär ist Nichts"

iTernity beschreitet keine proprietären Wege, sondern verwendet Industriestandards, wie CIFS FileSystem, SHA512 ID und AES256 Verschlüsselung, um nur einige Beispiele zu nennen. Die bewährte Basis der Microsoft Windows 2008 Server Betriebssysteme und das .NET Framework garantieren iCAS Performance, Stabilität und Skalierbarkeit in jeder Einsatzumgebung. Dies bietet dem Anwender die Sicherheit, auch in Zukunft den iTernity-Archivspeicher mit beliebigen SW und HW Komponenten von Drittherstellern kombinieren zu können und keine Abhängigkeit von technologischen Einzellösungen einzugehen. Zudem entfällt der Aufwand für spezielle Schulungen und Integrationen.

Integrierte Verschlüsselung (z.B. AES 256 Bit)

Ob eine Verschlüsselung zusätzlichen Schutz für Ihre Daten bieten soll (z.B. weil die Daten über öffentliche Leitungen an einen zweiten Standort repliziert werden), bleibt Ihnen mit iCAS frei gestellt. Je nach verwendeter Schnittstelle kann dies für jeden Container (API) oder für jede Anwendung (iFSG) festgelegt werden. AES 256 ist der derzeit sicherste Industriestandard für die Verschlüsselung.

Kann virtualisiert betrieben werden

iCAS-Server lassen sich komplett als virtuelle Appliances betreiben (z.B. auf VMware, Citrix, Hyper-V u.a.). Damit können alle Vorteile einer virtualisierten Infrastruktur auch für das Archiv-Backend genutzt werden, wie z.B. Serverkonsolidierung, Hardware-Unabhängigkeit oder erleichtertes Disaster-Recovery. iCAS kann auch in Kombination mit den gängigen Storage-Virtualisierungslösungen wie z.B. HP LeftHand, DataCore oder FalconStor eingesetzt werden. Somit lassen sich deren Vorteile wie eine bessere Serverauslastung, Snapshot-Backups, Mirroringfunktionen u.a. nutzen.

Hoch skalierbar durch Clustering und Loadbalancing

iCAS ist unbegrenzt skalierbar - sowohl die Archivgröße, als auch die Performance lassen sich den jeweiligen Anforderungen entsprechend dimensionieren. Zudem sind redundante und hochverfügbare Konfigurationen mit MS Cluster, Storage Mirroring, Polyserve Cluster, u.a. möglich.

Zugriff über Webservice API oder File-System-Schnittstelle

Über eine schmale Webservice-Schnittstelle (API) können verschiedenste Anwendungen (DMS, ECM-Systeme etc.) effizient auf die iCAS-Middleware zugreifen und darüber die Daten auf dem konfigurierten Speicher archivieren. Dabei wird das vom W3C standardisierte SOAP-Protokoll verwendet, was einen plattformübergreifenden Zugriff gewährleistet.
Alternativ zur Webservice-Schnittstelle (API) bietet iCAS eine FileSystem-Schnittstelle
(iFSG – iTernity File System Gateway) an. Diese lässt sich ebenfalls über das
iAdmin Tool konfigurieren und bietet den Zugriff auf die WORM Funktion ohne
Integration in den ISV Programmcode. Durch den "Read Only "-Modus kann hierbei der
NAS Archivierungs-Industriestandard emuliert werden. Damit kann jede Anwendung, die eine entsprechende Schnittstelle besitzt, iCAS als Archiv-Backend nutzen. Zusätzlich bietet iFSG einen Modus mit Versionierung an, bei dem vorhandene Archivdateien durch neuere Versionen ergänzt werden können, ohne das Original zu verändern oder zu überschreiben.

Zertifizierte Technologie

Die Gesetzeskonformität von iCAS für die revisionssichere Speicherung nach den einschlägigen Gesetzen wie AO, GDPdU, GOBS  u.a. wurde von der Wirtschaftsprüfergesellschaft KPMG, wie auch in einem Rechtsgutachten des renommierten Anwaltes für IT- und Medienrecht Dr. Ivo Geis bestätigt. Für die rechtssichere Archivierung der geschäftsrelevanten Daten sollte auf jeden Fall auch der Archivierungsprozess in der Organisation durchgängig konzipiert und dokumentiert werden.

HP & iCAS Flyer

Flyer HP Icas